Ein Aufkleber am Gerät, ein Scan mit jedem Handy: Status sehen, Störung melden, weiterarbeiten. Und nachts wacht die Alarmkette, wenn niemand in der Halle ist.
Nachts um 02:47 reißt das Kühlhaus den Grenzwert. Niemand ist in der Halle, niemand merkt es. Morgens um sechs steht der Meister vor verdorbener Ware, und beim nächsten Audit fehlt der Nachweis, seit wann die Kette unterbrochen war.
InduLog LINK verbindet Sensoren und Anlagen direkt mit den Menschen, die reagieren können. Wird ein Grenzwert überschritten, bekommt der Diensthabende die Meldung aufs Handy, mit automatischer Eskalation, falls er nicht reagiert. Jeder Messwert, jede Meldung, jede Reaktion wird protokolliert: Ihr Nachweis für jedes Audit ist damit schon geschrieben, bevor der Prüfer fragt.
Temperatur, Druck, Betriebsdaten laufen live ein. Ein gerissener Grenzwert ist eine Meldung in Sekunden, kein Zufallsfund beim nächsten Rundgang.
Reagiert der Diensthabende nicht, geht der Alarm automatisch eine Stufe weiter. Stufe für Stufe, bis jemand übernimmt. Kein Alarm verläuft im Sand.
Ein Scan, und Sie wissen, wann die Anlage zuletzt gewartet wurde und was gerade ansteht. Störung melden geht am selben Code, ohne Anruf, ohne Zettel.
Jeder Messwert und jede Reaktion sind automatisch dokumentiert. Die Kühlkette weist sich selbst nach, statt dass jemand nachts Protokolle rekonstruiert.
LINK ist der Einstieg in die Sensorik, kein Ersatz für spezialisierte Leitsysteme. Für die meisten Betriebe ist der QR-Scan der Schritt, der sofort wirkt: der Meldeweg wird kürzer als der Dienstweg.
30 Minuten, unverbindlich: Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und sagen ehrlich, ob und wo InduLog Ihnen hilft.
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